Drachen in China – NEUE GRUPPENREISE

NEUE CHINAREISE „CHINAS DRACHEN“ 

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Ebenso wie in Europa gibt es in China den Drachen als Fabelwesen. Er ist kein echtes Tier, aber er strotzt vor lauter Kraft und Lebendigkeit. Sein Wesen ist aber auch schwer zu greifen, weil er in und um die Dinge herum seine Kraft entfaltet. In China wimmelt es nur so von Drachen, sei es als bildliche Darstellung, Namensgebung oder Vergleiche in der Natur und Kultur. Grund genug die nächste Chinareise dem Drachen zu widmen!   Programmvorschau in Bildern – hier klicken >

Drachen

Am Puls der Kaufkraft

Einkaufsstraßen in China

Faszinierend bei jeder Chinareise sind die prall gefüllten Einkaufsstraßen, die jede chinesische Stadt in immer neuer Färbung bietet. Die überbordende Fülle, die lebendige Kaufkraft und die wohlstrukturierte Anordnung der Kaufläden lässt einen fühlen, wie das BSP brummt.

Luoyang Altstadt, Dongxi Lu

Shangjie, „die Straße besteigen“ ist ein chinesischer Ausdruck für shoppen, ebenso Mai Dongxi „Dinge kaufen“. Dongxi bedeutet im Wortsinn Ost-West und bezieht sich auf die zentrale Ost-West-Straße, die seit der Tang-Dynastie die zwei Märkte östlich und westlich der städtischen Hauptachse verband.
Die Kaufstraßen sind fließend, linear und saugen den Besucher hinein, gleichzeitig pulsiert die Bewegung durch kunstvolle Varianz der Ladenfronten, Dachformen, Haushöhen und scheinbar willkürliche Veränderungen der Straßenbreite.

Suzhou

Pishi Lu, Suzhou | Pflanzen & Steine

Pingjiang Kiez

Hipster Cafés in Suzhou

Zhengzhou

Moderne Provinz Kaufhäuser – Zhengzhou, Renmin Lu

Vor allen Dingen sind es die lokalen Produkte die uns als Reisegruppe begeisterten: Päonien-bemalte Artikel, Süße Spezialitäten, Schnitzkunst, süße-Entenfleisch-Kugelwurst, kunstvolle Scherenschnitte, weißer grüner roter brauner und Blumen Tee, Seide, Reisspeisen uvam.

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Chinareise April 2016

 

Diese fantastische Chinareise führt uns in die zwei wohl bedeutendsten Landstriche Chinas.

Reiseprogramm als PDF download

Das alte Kernland am Gelben Fluss

Das legendäre Zentrum am Gelben Fluss in der Provinz Henan ist die Wiege aller chinesischen Kultur.
Die Erfindung der chinesischen Schrift und der typischen Hofbau-Architektur entwickelte sich hier in der Shang-Dynastie vor 3500 Jahren. Die Hauptstadt Luoyang war von 770v. bis 540n. die wichtigste Metropole des Reiches. Wir besuchen den heiligen Berg Songshan der die Mittelsäule zwischen Himmel und Erde darstellt. Dort finden wir das berühmte Shaolin-Kampfkunst-Kloster. Nicht weit entfernt liegt das älteste buddhistische Kloster aus dem Jahr 68. Zahlreiche Museen, Ausgrabungen, Gräber und Anlagen bebildern uns diesen vorzüglichen Gang durch die Entwicklung des frühen China, seiner kulturellen Techniken und des Fengshui.
Baima_Kloster
Malerische Hochkultur im Südosten

Die neuere Geschichte Chinas beginnt mit dem Umzug der gebildeten Schichten zum südlichen Yangzi Fluß ab 350 und um 1100 . Der Reichtum an Wasser, Fisch und Reis bildete die Grundlage für das Blühen der Kultur in allen Bereichen. Bis heute prägt der immense Einfluss von Handel, Geld und Bildung die Umgebung von Suzhou und Shanghai. Nanjing mit seiner imposanten Stadtmauer, Suzhou mit seinen exquisiten Gärten, das pulsierende Shanghai und bildhübsche Wasserdörfer sind unsere Ziele.
Suzhou

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbinden werden wir diese zwei Welten ganz praktisch mit dem “kultigsten” Reisemittel – zwei Nachtzugfahrten von mindestens 8-13 Stunden Fahrzeit.
Jeder Tag der Reise wird, wie bestens bewährt, vollgespickt sein mit authentischen Erlebnissen mitten im Alltag der Chinesen und umfangreichen Wissen zu Kultur, Fengshui, Geschichte und Philosophie. Nicht zu vergessen sind auch die überaus schmackhaften gemeinsamen Abendessen.
Hier findet Ihr eine erste Übersichtskarte der Reiseroute:
Voraussichtliche Reisezeit 05.April bis 19. April 2016. Weitere Informationen folgen….
Reiseroutechina zugfahrt

 

 

Exkursion pt.5 > Beijing Hauptstadt von 1406 bis heute

Der Kaiserpalast „die verbotene Stadt“ der Ming-Dynastie 1420
Der alte Sommerpalast „Yuanming Yuan“ der Qing-Dynastie 1709

Im Kaiserpalast haben wir den offiziellen Regierungsbezirk und die privaten Wohnabschnitte besichtigt und der Reiseleiter hat die Struktur, Fengshui und Funktion der imposanten Anlage erläutert.

Gerade in den hinten gelegenen Wohnhöfen findet man wunderschöne Details, die beim besten „Kaiserwetter“ sehr gute Motive liefern.

Der sogenannte alte Sommerpalast war die „Erholungs-Residenz“ der ersten Qing-Kaiser.
chinesischer garten
Hier ist aber kaum mehr alte Pracht zu bewundern, sondern die Relikte und Trümmer der Konflikte zwischen China und den westlichen Kolonialstaaten. Die ausgedehnten Parks laden Ost und West zum Sinnieren über die Geschichte und die verschiedenen Kulturen ein.

Zum Abschluß aßen wir nochmals die tolle Peking-Ente im Restaurant Tian Wai Tian, was soviel wie „Außer-himmlisch“ bedeutet – mmmh, Ah!
….und der Abschied von der wundervollen Reisegruppe war nicht leicht.

Bis zur nächsten Reise!

Exkursion pt.3 Kaifeng „die vergessene Hauptstadt“

Kaifeng ist heute ein gutes Stück provinziell, jedoch ist die Geschichte Chinas vor 1000 Jahren genau hier in die Neuzeit gestartet. Kaifeng war die Hauptstadt der nördlichen Song-Dynastie 960-1126. Wir sind am morgen in Kaifeng eher müde gestartet – wegen der Nachtzugfahrt aus Xian. Im Haus der Zünfte und Handwerksgilden ist die kulturelle Blüte zu sehen. Beim Grab des Meisters Kongzi werden noch immer aktuelle Rituale abgehalten.

Exkursion pt.2 – historische Hauptstädte Chinas: Xi´an

Xian – der Ort in China, der den ersten Dynastien von 1100 v. bis 900 n. als Schwerpunkt ihrer Zivilisation diente. Die Zeugnisse der alten Geschichte sind in Archäologie, Museen und Rekonstruktionen sichtbar. Paläste, Gräber und Tempel der Zhou, Qin, Han und Tang Dyanstie waren unsere Exkursionsziele.


Der Epang Palast des Qin Kaisers Huangdi

und die berühmte Terrakotta Armee sind Embleme der ersten Reichsgründung Chinas.

Die Wildgans-Pagode der Tang Zeit steht für den großen Aufschwung des Buddhismus in China ab dem 3. Jahrhundert in China.

Jingzhou

In der Nähe von Wuhan führten uns Howard Choy und Prof. Yang nach Jingzhou.

Hier ist die Stadtmauer noch komplett erhalten und die Stimmung etwas verschlafen. Der alte Wahrsager machte für Steffen das Chinesische Horoskop anhand der 8 Zeichen (Bazi Suanming), die Übersetzung war nicht einfach.

Hongcun – Fengshui Dorf

fengshui dorf
In der Provinz Anhui, nicht weit vom Huangshan Gebirge, liegt das äußerst malerische Dorf Hongcun. Es ist für seine Schönheit in ganz China bekannt und schmückt sogar eine Briefmarke. Der Zugang zum Dorf erfolgt mittig über den angelegten Südsee. Ohne Geländer läuft man auf einer Steinmole entlang, wird über eine Bogenbrücke zum besten Blickpunkt geführt und gelangt dann durch ein Tor in den Ort hinein. Das Wasser spiegelt die Kulisse in absoluter Kunstfertigkeit wieder.

Das Wasser als Leitmotiv wird in vielen Variationen verwendet. Brunnen befinden sich in allen Wohnhäusern, kleine Kanäle verbinden und versorgen das Dorf und der zentrale Platz wird durch einen halbmond-förmigen Teich gebildet.

Der seitlich verlaufende Fluß wurde praktisch und kunstvoll in das Gesamtbild des Ortes eingearbeitet.

Pingyao – Festung des Friedens

Keine Stadt in China ist so gut erhalten und bietet echte Einblicke, wie es früher war. Pingyao ist seit 1997 in der Liste der UNESCO als Weltkulturerbe.
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Innerhalb der komplett erhaltenen Stadtmauern finden wir eine ganz eigene Welt. Das Leben pulsiert in den zwei Hauptstrassen…
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mit seinem markanten zentralem Stadtturm. Sehr gut lässt sich die Stadt mit dem Fahrrad erkunden:
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Beim Streifzug kommen wir an Verkaufsständen vorbei
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Die alten Herren spielen schon ab Vormittags gemeinsam…
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unzählige alte Wohnhäuser sind zu besichtigen
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der vergangene Reichtum der Stadt ist überall am „durchschimmern“ und erzeugt eine einzigartige Atmosphäre
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und wir sehen hinter jeder Ecke Beispiele für die bewußte Wohnkultur und das genz normale Leben in China!
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Gärten in Beijing 2007

beijing_reiseDie Reise im März 2007 war dicht gepackt, kurz und kräftig. Nachdem ich die Teilnehmer in das ganz zentral gelegene Hotel gebracht hatte, saßen alle vom Flug etwas geschafft in der Lobby und das Erschliessen der kaiserlichen Hauptstadt begann:

Acht Tage lang Paläste, Tempel, Gärten, Berge, Kaisergräber, Straßenleben, Pekingente… erkunden :-))
Im Beihai Park war es der kleine feine Jingxin Garten des Kaisers Qianlong der gleich die volle Atmosphäre bereit hielt.

Chinesische Gärten

Tage später im Xueqin Garten hatten wir etwas mehr Sonne und die Weiden spriessten. Die Fengshui Konzeption des Gartens hat alle beeindruckt und das Klicken der Kameras hatte kein Ende.
mitten in chinas gärten

Im Daguan Garten waren wir dicht an einem wunderschönen Fototermin.
schönes china